| Blümlisalpstrasse 6 Postfach 4562 Biberist |
Telefon Fax |
Abteilungsleiterin: Petra Keck-Hellemann (032 671 26 36; petra.keck@w-h.ch)
Durch den Bau von Eisenbahnstrecken, Autobahnen oder Industrieanlagen wird meist wertvolles Kulturland oder Wälder durchschnitten. Eine Landumlegung soll gewährleisten, dass die negativen Auswirkungen, die sich für die Landwirtschaft und die Natur durch den Bau ergeben, möglichst gut kompensiert werden können. Bestehende Wege müssen der neuen Situation angepasst werden um weiterhin die Bewirtschaftung der Flächen zu ermöglichen. Ausserdem muss der Natur Lebensraum zurück gegeben werden um die wegfallenden Flächen auszugleichen.
| Landumlegung Region Olten LRO Der Bau der Entlastung Region Olten (ERO) und der dafür vorgesehenen Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen benötigen Kulturland. Ausserdem ist die heutige Parzellenstruktur für eine effiziente Landwirtschaft zu zerstückelt, deshalb wird eine Landumlegung durchgeführt. Beginn des Projektes war 2006. |
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| Landumlegung Bahn 2000, Perimeter 9, 10 und 11 Durch den Bau der Bahn 2000 wurde die Landschaft im Äusseren Wasseramt zerschnitten. Das Projekt sollte im Jahr 2011 abgeschlossen werden. |
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| Landumlegung Biberist N5 Durch den Bau der N5/Teilstrecke 2, Nennigkofen-Zuchwil wurde in Biberist Kulturland zerschnitten. Das Projekt wurde 2004 abgeschlossen und die Flurgenossenschaft aufgelöst. |
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| Projektleitung von Gesamtmeliorationen | ||
| Vermessungstechnische Arbeiten | ||
| Entwässerungen | ||
| Wege- und Brückenbau | ||
| Renaturierungen + Revitalisierungen von Bächen |